Hubertus Meyer-Burckhardt liest "Meine Tage mit Fabienne"

Ein Haus in Berlin Moabit: Die perfekte Bühne für einen charmanten Episodenroman

Zum Inhalt:

Früher war es ein Geschäft für Saiteninstrumente, nun ist es eines für elegante Hüte. Kannstatt hat schon immer eine höfliche Distanz zu den Mietern im Erdgeschoss bevorzugt. Für ihn, der seine Umgebung am liebsten über den Hörsinn wahrnimmt, ist das Wohnhaus eine wohlkomponierte Symphonie. Als Fabienne, eine lebensfrohe Elsässerin und Hutmacherin, dort einzieht, bereichert sie Kannstatts besondere Hausmusik mit ganz neuen Tönen. Mit ihrem Hutgeschäft ­und noch mehr mit ihrem Temperament und ihrer mitreißenden Energie mischt sie die sechs Parteien des Hauses auf, insbesondere jedoch Kannstatts Leben ...


Hubertus Meyer-Burckhardt, 1956 in Kassel geboren, betrat bereits im Alter von 15 Jahren die Bühne des dortigen Staatstheaters und wusste gleich, dass er einmal "irgendetwas mit Unterhaltung" machen wollte. Was lag da näher, als in München die Hochschule für Fernsehen und Film zu besuchen.

Er wurde TV-Produzent. Es folgten viele Filme – und viele Preise, und danach Jahre im Vorstand der Axel Springer AG sowie bei ProSiebenSat1 und später eine Professur an der Hamburg Media School.

Er hofft, seinen beiden Kindern bisher ein guter Vater gewesen zu sein, und empfiehlt im Übrigen, die Liebe nie und nimmer zu suchen, sofern man sie finden möchte. Er wohnt in Hamburg und ist dauernd unterwegs.

"Meine Tage mit Fabienne" ist nach "Die Kündigung" und "Die kleine Geschichte einer grossen Liebe" der dritte Roman des beliebten Gastgebers der NDR-Talkshow.

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