Anatol Preissler


Anatol Preissler © DERDEHMEL/Urbschat

Der österreichische Regisseur Anatol Preissler stammt aus einer Theaterfamilie. Schon während des Studiums der Theaterwissenschaft und Germanistik war er in vielen Produktionen als Assistent und Co-Regisseur tätig. Mit knapp 100 Inszenierungen an über 40 Bühnen ist er an Kellertheatern genauso zuhause wie an Stadt- und Staatstheatern.

In den letzten Jahren hat er sich zunehmend im Musiktheater einen Namen gemacht. So inszenierte er zuletzt „Der Zauberer von Oz“ in München, “Anatevka“ und „Viva la Mamma“ (Donizetti) am Pfalztheater Kaiserslautern, „Der kleine Horrorladen“ (Grenzlandtheater Aachen, Landestheater Innsbruck, Ohnsorg Theater Hamburg) oder „Der Bettelstudent“ an der Volksoper Wien. Doch auch Klassiker wie „Amphitryon“, „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ oder „Ein Sommernachtstraum“ ergänzen seine Vita. Komödien wie „39 Stufen“, „Ladies Night“ oder „Don Camillo und Peppone“ dürfen natürlich nicht fehlen.

Anatol Preissler arbeitet in Hamburg, München, Berlin und Wien, weitere Stationen waren u.a. Kaiserslautern, Düsseldorf, Passau, Trier, Aachen, Landshut.

2010 gründete Anatol Preissler die Festspiele Wangen und leitete diese als Intendant und Künstlerischer Leiter bis 2014. Darüber hinaus ist er erfolgreich als Übersetzer und Autor tätig.

„Funny Money“ ist in seiner Neuübersetzung neben „Und alles auf Krankenschein“ (Berlin), „Und ewig rauschen die Gelder“ (Düsseldorf), „Tom, Dick und Harry“ (DEA in Landshut) und „Außer Kontrolle“ (Hamburg) sein fünfter „Cooney“.

www.anatol-preissler.de/


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